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Pfeifenbau
Einleitung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus   
Freitag, den 19. Februar 2010 um 20:57 Uhr

Das Pfeifenwerk ist schlechthin das schwierigste Kapitel im Orgelbau. Ab einer gewissen Pfeifengrösse ist bereits die Auswahl der Pfeifenhölzer mitverantwortlich für ein gutes Gelingen. Grundsätzlich haben die verwendeten Materialien keinen Einfluss auf die Klangqualität einer Pfeife.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Februar 2010 um 10:11 Uhr
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Vorbereitung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus   
Freitag, den 19. Februar 2010 um 21:05 Uhr

Als Erstes werden die Kernhölzer, gemäss Mensurtabelle, gefertigt. Dazu eignet sie insbesondere Holzarten wie Kirschen-, Ahorn-, Elsbeer, Nuss- oder Birnbaumholz. Grundsätzlich können alle Hölzer mit geschlossenen Poren verwendet werden. Die besten Erfahrungen machte ich mit Birnbaumholz oder wenn vorhanden, mit Elsbeerholz.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Februar 2010 um 21:50 Uhr
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Anfertigen der Kernhölzer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus   
Freitag, den 19. Februar 2010 um 21:12 Uhr

Mit einer Gehrungssäge mit Anschlagwinkel werden die Aussparungen am Kernholz ausgeschnitten. Der erste Schnitt wird ca. 1,5cm unterhalb des oberen Endes des Kernholzes gemacht. (Achtung auf die Finger,  insbesonders bei kleinen Kernhölzern). Danach folgt die schwierige Arbeit.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Februar 2010 um 21:46 Uhr
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Anfertigen der Pfeifenbrettchen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus   
Freitag, den 19. Februar 2010 um 21:19 Uhr

Die Pfeifenbrettchen mache ich für alle Pfeifenarten gleich dick. Als Erstes sortiere ich die bereits kalibrierten Pfeifenbrettchen nach Qualität aus. Die schlechteren als Böden, die Schönen und nicht abhölzenden (schälend, fasernd), welche auch farblich schön sind, benutze ich als Labiumdeckel.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Februar 2010 um 21:45 Uhr
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Der Labiumschnitt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus   
Freitag, den 19. Februar 2010 um 21:24 Uhr

Labien mit Bart werden für "gedackte" Pfeifen etwas anders gestaltet als für "offene" Pfeifen.  Es wird  das  Labium mit spitzem Bleistift gemäss Angaben, sauber angezeichnet. Mit einem äussert scharfen Stechbeitel wird sowohl die Hinter- wie die Vorderseite ca. 1mm vorgestochen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Februar 2010 um 21:26 Uhr
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